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Norddeutsche Vereine und ehrenamtlich engagierte Bürger*innen schaffen eigene Möglichkeiten Ihrer digitalen Transformation und hybriden Zukunft



Die Anforderungen der DSGVO und der "Digitalpakt Schule" verschärfen das Problem der grundsätzlichen Unterfinanzierung der Schulvereine zusätzlich. Erleichterungen für Vereine kennt die DSGVO nicht. Im "Digitalpakt Schule" kommen Schulvereine und schulpolitische Gremien ebenfalls gar nicht vor. Die Vereine verzweifeln heute regelrecht an den tatsächlichen und rechtlichen Anforderungen einer zwingenden Digitalisierung und ihrer finanziellen Anforderungen.


Als Landesverbände der Kita-, Schul- und Fördervereine in Hamburg, Schleswig-Holstein und der in Gründung befindliche Landesverband in Mecklenburg-Vorpommern stellen Ihren Mitgliedern daher seit 2018 eine Art "Digitalpakt Schulverein" , Digitalpakt Schule" ( hier liegt die Intension aber alleinig auf schulpolitischen Gremien wie Elternrat, Elternbeitrat oder Schülervertretungen ) und "Digitalpakt Kita" mit einem OSS basierten Software-Paket auf eigenen Servern in Deutschland kostenlos zur Verfügung. Die Landesverbände in Norddeutschland arbeiten also nicht mehr an einem Umsetzungskonzept, sondern Kita-, Schul- und Fördervereine können von uns bereits heute ein stabil laufendes, datenschutzkonformes Digitalisierungspaket erhalten. Und das bedarf keiner Investition in Milliardenhöhe, wie z.B. der staatliche "Digitalpakt Schule". Damit versuchen wir, die Schere zwischen den zukünftig, vollständig aus Steuermitteln finanzierten, volldigitalisierten Schulen und ihren, politisch gewollten, Schulvereinen mit Uralt-Laptop des Vorsitzenden, zumindest ein wenig zu schließen. Zudem bieten wir unseren Mitgliedern kostenfreie Schulungen im Datenschutz, im Vereinsrecht und im Vereinssteuerrecht an.


Wie man Digitalisierung heute bereits haushaltsschonend und datenschutzkonform umsetzen kann und was an Fachwissen dahinter steckt, dass steht auch jeder gemeinnützigen Organisation sowie ehrenamtlich engagierten Gremien in Bildungs- und Erziehungseinrichtungen zur Verfügung. Mit "wetalk365", "wetalk365 Seminar" und "wetalk365teams" stünden zudem datenschutzkonforme Video- und Kommunikationssysteme auf unseren Servern in Deutschland jederzeit zur Verfügung.

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Projektfonds Kultur und Schule



Gute Projektideen und auf der Suche nach Förderung? Mit dem Projektfonds Kultur & Schule werden Kooperationsvorhaben in Hamburg gefördert. Jeweils im Frühjahr und Herbst stehen dafür ab sofort 250.000 Euro zur Verfügung. Die geförderten Projekte sollen einen Impuls für eine nachhaltige Entwicklung der Schule geben.

Bewerben können sich Bildungseinrichtung, Privatperson, Öffentliche Einrichtung, Verband/Vereinigung, Unternehmen.

Es können Vorhaben in allen künstlerischen Sparten, allen Formaten und für alle Klassenstufen mit einer maximalen Förderlaufzeit von einem Jahr eingereicht werden. Über die Vergabe der Fördersummen in Höhe von 1.000 bis maximal 15.000 Euro entscheidet eine Jury. In begrenztem Umfang können Projekte auch über maximal drei Jahre mit insgesamt bis zu 45.000 Euro gefördert werden.


Die aktuelle Ausschreibungsfrist für Projekte, die noch im Kalenderjahr 2021 starten,
läuft vom 01.02.2021 bis zum 31.03.2021.

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© Förderdatenbank BUND, LÄNDER, EU

Gemeinnützigkeitsregister, Zuwendungsempfängerregister ? Wat denn nu ?



Ein Gemeinnützigkeitsregister gibt es nicht !


Das „Zuwendungsempfängerregister" allerdings soll es gem. des neuen § 5 Abs.1 S. 1 Nr. 47 FVG erst noch geben und zwar ab 2024 ! Dieses soll dann alle Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen umfassen, die wegen der Förderung gemeinnütziger, mildtätiger oder kirchlicher Zwecke nach § 5 Absatz 1 Nummer 9 KStG steuerbefreit sind. Eingerichtet wird es vom Bundeszentralamt für Steuern (BZSt). Um den steuerlichen Spendenabzug nach § 10b EStG zu erleichtern, werden dort, unter gesetzlicher Freistellung vom Steuergeheimnis , voraussichtlich folgende Daten gespeichert: 

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Rechnung vom „Transparenzregister“- Was soll das ?


Viele Vereine wurden per Post aufgefordert, Gebühren in Höhe von derzeit 4,90 € pro Jahr für eine Eintragung im sog. „Transparenzregister" zu zahlen.

Ist das SPAM und kann das weg ?


Nein, ein kurzer Blick unter https://www.transparenzregister.de/treg/de/start?2 klärt zumindest schon mal darüber auf, was das eigentlich soll, nämlich

„… Das zum 27.12.2017 gestaffelt einsehbare, zentrale Transparenzregister ist als ein so genanntes Auffangregister konzipiert. Über das Transparenzregister müssen Gesellschaften oder sonstige juristische Personen Angaben zum wirtschaftlichen Eigentümer machen, sofern sich diese Angaben nicht bereits aus Eintragungen und Dokumenten aus bestimmten anderen öffentlichen Registern ergeben. Entsprechend sind im Transparenzregister neben direkten Eintragungen zum Transparenzregister auch die weiteren einschlägigen Register zugänglich, aus denen sich der wirtschaftlich Berechtigte ableiten lässt….„ 

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© Bild von Ro Ma auf Pixabay

Mief in der Schulbehörde: Hamburgs Digitalunterricht gab es schon 1971


Keine Frage, das Covid-19 Virus und die neuen Mutationen sind eine Gefahr für unser aller Gesundheit. Verharmlosen ist absolut nicht angebracht! Doch Fragen muss sich beispielsweise die Hamburger Schulbehörde gefallen lassen, ja eigentlich mehr als das, sie gehören endlich mal mit einem Konzept beantwortet.

Allein aus eigener Erfahrung des Autors dieser Kolumne, gestützt von zahlreichen Zuschriften und Kommentaren in den sozialen Netzwerken, muss man doch feststellen, dass der Schulbetrieb oder wie es in Hamburg genannt wird, die Aussetzung des Präsenzunterrichts, vielerorten chaotisch und unkoordiniert vonstatten geht. Bezeichnenderweise zeigt die gewählte Begrifflichkeit auch gleich das Problem auf: Es gibt kein vernünftiges, allgemeingültiges Konzept für Hamburg.

Schlimmer noch: Je nach Schule gelten andere Regeln, sogar innerhalb einer Schule werden gelegentlich unterschiedliche Plattformen genutzt. So auch bei meiner Tochter, die eine Stadtteilschule in Neugraben-Fischbek besucht. Mathematik und Englisch über eduPort und Deutsch über moodle, der eine Lehrer macht diese Regeln und die andere Lehrerin wieder eine andere Regel. In der Mehrzahl werden PDF-Dateien verschickt, oft gleich zahlreiche in einer E-Mail. Dann ausdrucken, ausfüllen, einscannen und zurück senden. Zum Lesen der E-Mails muss man sich in das jeweilige Programm einloggen.

Entschuldigung!!! Das ist kein moderner Digitalunterricht, das ist eine Sache, die schon 1971 funktioniert hat. Und noch heute besser funktionieren würde, wenn man gleich die E-Mail an vorhandene E-Mail Postfächer der Kinder senden würde. Ist das der Anspruch, den Sie haben, Herr Rabe? Fuxx! (Entschuldigung, das ist die Verärgerung!).

Was zum Teufel hindert die Stadt daran, etwa auf fertige Lösungen wie schlaukopf.de zurückzugreifen? Ein Portal, wo die Aufgaben fertig in einer Oberfläche vorhanden sind, für alle Jahrgänge und Schulformen mit sofortigen Lernkontrollen! Und Scheixxe nochmal, auch viel günstiger als diese Lösungen von 1971.

Sie muten uns Eltern, zumal auch mit mehreren Schulpflichtigen Kindern Dinge zu, die absolut vermeidbar wären. Und das ist einfach nicht nur nicht okay, das ist Mist! Die Kinder können mehr. Hier versagt die Behörde auf ganzer Linie. Ein vernünftiges digitales Konzept kann nämlich auch in der Zukunft die knappen Ressourcen – bedingt durch den Zuzug nach Hamburg – deutlich entlasten. Präsenzunterricht an nur 3 oder 4 Tagen der Woche ist auch außerhalb einer Pandemie erstrebenswert. Und fördert ganz nebenbei das selbstständige Arbeiten der Teenager. Mal ganz abgesehen von den weiteren Entlastungen, wie etwa Betriebskosten der Schulen, weniger Verkehre und Co2 Einsparungen.

Die Polizei würde sagen, jetzt ist es Zeit VOR die Lage zu kommen. Ja, verdammt, höchste Zeit!


Autor:

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Letzte Veröffentlichung des Artikel:
Aktuelles aus Süderelbe, 21.01.2021


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© Mit freundlicher und ausdrücklicher Genehmigung durch Herrn Andreas Scharnberg

Der LSFH e.V. - ist der innovativste Landesverband in Sachen "digitale Souveränität" für Vereine und schulpolitische Gremien ?



Bekanntlich verfolgt der "Landesverband der Kita-, Schul- und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V." von Beginn an eine etwas andere digitale Ausrichtung und Arbeitsweise als andere, vergleichbare Organisationen.

Das zwingt uns dazu, unsere Ausrichtung permanent dahingehend zu überprüfen, ob wir mit unserer Einschätzung der politischen und zivilgesellschaftlichen Entwicklung richtig liegen.

Mit der hier am Ende des Beitrages beigefügten, sehr aktuellen Studie des „Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik" (kurz: CIO Bund; www.cio.bund.de) zum Thema "Machbarkeitsstudie zu alternativen IT-Lösungen" zeigt sich erneut klar und deutlich, dass der LSFH e.V. die Zeichen der Zeit richtig erkannt hat. Das betrifft sowohl die eigene Verbandsarbeit, als auch das Angebotsportfolio an Leistungen und Werkzeugen für seine Verbandsmitglieder.

Ob wir damit der "innovativste Landesverband in Sachen digitaler Souveränität" sind, wie eine Webinarteilnehmer*in meinte, mögen andere beurteilen.

Fakt ist allerdings , dass der LSFH e.V. in einer Zeit, in der große Organisationen und Einrichtungen immer noch das "Gelbe vom Ei" suchen, sich ganz bewusst nicht in die Position eines defensiven Marktbeobachters oder Konsumenten begeben hat, sondern sich zu einem engagierter Akteur, einem Leistungs- und Kompetenzträger in den Bereichen "digitale Transformation", "digitale Inklusion", "digitale Souveränität" und "hybride Organisationsstrukturen" entwickelt hat.

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After-Work-Treffen "Vereins-, Finanz- und Mitgliederverwaltung - leicht gemacht"


Der Landesverband der Kita-, Schul-und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V. lädt zu einem thematischen Webinar ein: Vereins-, Finanz-und Mitgliederverwaltung leicht gemacht" am:


24.11.2020 um 18:00 Uhr ein!


Für alle Kita-und Schulfördervereine, Lehrkräfte, Eltern, Schulleitungsteams, Sozialpädagog*innen und natürlich alle Engagierten und Interessierten aus Hamburg und Umgebung.



Inhaltsübersicht des Webinars:

  • NetXPVereinsverwaltung -100% DSGVO konform
  • Mitgliederverwaltung
  • Finanzverwaltung
  • Buchhaltung mit Bank-und Kassenkonten
  • Richtiges kontieren mit Kontorahmen speziell für Vereine und Stiftungen
  • Gesetzliche Grundlagen ordentlicher Buchhaltung/Aufbewahrungsfristen/Spendenbescheinigungen
  • Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Es erwartet Sie ein ca. 40-minütiger Beitrag von Herrn Christoph Sperl von NetXP zu dem genannten Thema und genügend Raum um sich danach auszutauschen und Fragen zu stellen. Das Webinar versteht sich als 1.Teil unter dem Thema: "Einführungs-und Auftaktveranstaltung zur Vereins-, Finanz-und Mitgliederverwaltung im Verein" und soll in den kommenden Monaten durch weitere Webinare fortgeführt werden. Das After-Work-Treffen –Online ist für Sie kostenfrei. Bitte melden Sie sich per E-Mail an, damit Sie einen Link zur Veranstaltung erhalten.

Anmeldung:


Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldeformular auf:
www.lsfh.de oder per E-Mail an Frau König: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir freuen uns auf Sie!
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Wie leite ich eigentlich eine Videokonferenz

Wie können Sie /- wie kannst du Videokonferenzen besser moderieren? Wie bereitest Du ein virtuelles Meeting vor? Wie Du Online Meetings erfolgreich leitest, zeigt Dir in einem Gastbeitrag Auftrittsexpertin und Gründerin der Moderatorenschule Baden-Württemberg – Nicole Krieger – in diesem Video.

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Die Moderatorenschule Baden-Württemberg zählt zu den renommiertesten Weiterbildungsinstitutionen in ganz Deutschland, wenn es ums Reden, Präsentieren, Moderieren vor Publikum oder Auftreten in den Medien geht.


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© Weitere Infos: https://moderatorenschule-bw.de/ oder 0721-84098652.

Mehr Mut zu OpenSourceSoftware (OSS) und OpenSource - Ressourcen (OSR)

Schulen, schulpolitische Gremien und Vereine brauchen keine theoretischen Erklärungen, sondern praktische Vorschläge und Ideen. Dennoch ist das Verständnis der Situation und der Zusammenhänge wichtig für richtige Entscheidungen. Der LSFH e.V. hat bereits in der Vergangenheit viele Lösungen und konkrete Vorschläge beschrieben, wie der Schulbetrieb und/- oder die Vereinsarbeit mit Freier Software effizient und einfach gestaltet werden kann. Der LSFH e.V. beschreibt nicht nur diese Möglichkeiten sondern bietet auch grundlegende und praktische Unterstützung in der technischen Umsetzung, durch Schulungen und Weiterbildungen der Verantwortungsträger und Funktionäre und durch Webinare für weitere Personenkreise. Heute nun Tipps zum Thema Infrastruktur, Schul- und Vereinsinformationssysteme und Kommunikation.

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