Der LSFH e.V. - ist der innovativste Landesverband in Sachen "digitale Souveränität" für Vereine und schulpolitische Gremien ?



Bekanntlich verfolgt der "Landesverband der Kita-, Schul- und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V." von Beginn an eine etwas andere digitale Ausrichtung und Arbeitsweise als andere, vergleichbare Organisationen.

Das zwingt uns dazu, unsere Ausrichtung permanent dahingehend zu überprüfen, ob wir mit unserer Einschätzung der politischen und zivilgesellschaftlichen Entwicklung richtig liegen.

Mit der hier am Ende des Beitrages beigefügten, sehr aktuellen Studie des „Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik" (kurz: CIO Bund; www.cio.bund.de) zum Thema "Machbarkeitsstudie zu alternativen IT-Lösungen" zeigt sich erneut klar und deutlich, dass der LSFH e.V. die Zeichen der Zeit richtig erkannt hat. Das betrifft sowohl die eigene Verbandsarbeit, als auch das Angebotsportfolio an Leistungen und Werkzeugen für seine Verbandsmitglieder.

Ob wir damit der "innovativste Landesverband in Sachen digitaler Souveränität" sind, wie eine Webinarteilnehmer*in meinte, mögen andere beurteilen.

Fakt ist allerdings , dass der LSFH e.V. in einer Zeit, in der große Organisationen und Einrichtungen immer noch das "Gelbe vom Ei" suchen, sich ganz bewusst nicht in die Position eines defensiven Marktbeobachters oder Konsumenten begeben hat, sondern sich zu einem engagierter Akteur, einem Leistungs- und Kompetenzträger in den Bereichen "digitale Transformation", "digitale Inklusion", "digitale Souveränität" und "hybride Organisationsstrukturen" entwickelt hat.

Das Konzept des LSFH e.V. ist dabei im Grunde sehr einfach: Konsequente Verwendung von Open Source Software sowie deren Einsatz auf eigenen Servern in Rechenzentren in Deutschland.

Das könnte im Prinzip jeder Verband, jede Stiftung, denn dafür benötigt man kein "stehendes Heer" an hochqualifizierte "Spezialfachkräften", angestellt und kostenintensiv. Gerade gemeinnützige Organisationen, vor allem die Masse der rein spendenbasierten Bildungseinrichtungen aber auch die vornehmlich von öffentlichen Steuermitteln und Haushaltstiteln lebenden Organisationen, müssen zwingend „mittelschonend" arbeiten.

Es ist gerade für die, dem Gemeinnützigkeitrecht unterliegenden, Marktteilnehmer daher geradezu geboten, alle alternativen Möglichkeiten und mittelschonenden Wege zu suchen und deren zeitnahen Einsatz ernsthaft und ehrlich zu prüfen.

Einfacher ist es natürlich Steuermittel, Spenden und Zuwendungen unkritisch an kommerzielle Dienstleister durchzureichen.

Wir können heute bereits allen Interessierten ganz praktisch aufzeigen, dass es auch anders geht.

Der LSFH e.V. arbeitet seit seiner Gründung im Jahre 2018 zu 100 % mit ehrenamtlich Engagierten. Er unterstützt, kooperiert und fördert soziale Netzwerkstrukturen, nicht nur in Hamburg, sondern bundesweit, insbesondere aber natürlich im norddeutschen Raum. Wir verstehen uns also als Landesverband, der für seine Verbandsmitglieder da ist und nicht umgekehrt.

Wie das geht ?

Durch sinnvolle und nachhaltige "digitale Kollaboration", transparenten und unbeschränkten Wissenstransfer, sowie durch die mittelschonende Bereitstellung von zukunftsorientierten, technischen Ressourcen und durch „Zeitspenden" ehrenamtlich Aktiver.

Ob nun in Präsenzveranstaltungen oder, in Zeiten von "COVIT-19", aus dem "Homeoffice" heraus. Was sinnvoll ist und was benötigt wird, entscheiden letztendlich die Organisationen und Einrichtungen selbst.

Wir als Landesverband, unterstützen unsere Mitglieder und Kooperationspartner also nicht nur mit guten Worten und wolkigen Absichtserklärungen für die ferne Zukunft, wir unterstützen und helfen heute bereits ganz praktisch und das möglichst 24/7.

 

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