Der "Landesverband der Kita-, Schul- und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V." nominiert drei Projekte



Schon seit fünf Jahren wird der Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule" ausgeschrieben. Prämiert werden deutschlandweit erfolgreiche Projekte der Kita- und Schulfördervereine, die wirkungsvolle und nachhaltige Projekte mit den Kindern und Jugendlichen gemeinsamen aufbauen und durchführen. In diesem Jahr nominiert erstmals auch der Landesverband der Kita, Schul- und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V. Projekte und möchte Ihnen hier drei von ihnen vorstellen:

Der Verein der Freunde des Gymnasiums Grootmoor e.V. hat Großes vor:
der Ausbau einer Mensa für eine nachhaltige und umweltbewusste Zukunft. Was zunächst nach einem reinen Bauvorhaben aussieht, wird vielfältig und in ganz besonderer Weise von allen Bereichen mitgetragen. Das Gartenbauprojekt „Ackerdemie" liefert laut Planung einen Teil der notwendigen frischen Gemüse und Kräuter zur späteren Verköstigung der Schüler*innen. Alle Produkte stammen aus der Region und es finden Ausstellungen, Veranstaltungen und in der Lernküche Kochkurse statt – so können die Räumlichkeiten vielfältig genutzt werden. Dieser zukunftsorientierte, nachhaltige Lebensstil und das gemeinsame Miteinander trägt dann auch am Ende zur Aufklärung in den Unterrichten bei.

Der Schulverein der Adolf-Diesterweg-Schule e.V. unterstützt ein ganz besonderes Projekt in einem Stadtteil Hamburgs mit Familien aus vielen Nationen. Ziel ist es in Workshops die Schüler*innen zusammenzubringen um gemeinsam zu tanzen, sich kennenzulernen und sich darstellen zu können. Gefördert werden nicht nur die motorischen Fähigkeiten wie Koordination, Reaktion, Rhythmusgefühl und Ausdauer, auch Orientierung, Sprachförderung und Teamgeist. „HipHop on School" zeigt schon jetzt große und kleine Erfolge und plant einige Veranstaltungsauftritte in der Schule und dem Stadtteil Neu-Allermöhe


Das Bildungshaus Lurup ist eine Kooperation der Kita Moorwisch und der Grundschule 
Langbargheide. Gemeinsam kümmern sich hier die Kinder nachhaltig um eine Bachpatenschaft am Fangdieckgraben. Unterstützt vom Wasser-, Gartenbau- und Bezirksamt und dem NaBu konnte hier eine Renaturierung gelingen, die noch viele Jahre gesichert sein wird. Wassertiere finden wieder ihren ursprünglichen Lebensraum vor, Müll wird regelmäßig aufgesammelt und nun haben die Kinder gemeinsam auch einen Amphibienteich anlegen können. Neben der pädagogischen Betreuung und dem Wissenstransfer durch die Naturschutzeinrichtungen erforschen die Kinder unter anderem: „Warum ist Müll schädlich für die Fische?" Das umfassende Umweltwissen und die naturwissenschaftliche Bildung schaffen hier eine ganz besondere Generation an jungen und aktiven Umweltschützern


In den nächsten Tagen kommt es zu einer Entscheidung, welches der Projekte sich dem Vergleich aus anderen Bundesländern wird stellen müssen. Bis dahin wünschen wir allen Teilnehmern viel Spaß und Freude bei ihren Projekten und viel Erfolg für unsere Nominierten.

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